Emma Mattsson
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Emma Mattsson

Name: Emma Mattson
Beruf: Bikram-Yoga-Lehrerin und Bloggerin bei der Zeitschrift Damernas Värld
Wohnort: Vasastaden, Stockholm, Schweden
Familie: Lebensgefährte Viktor
Instagram: @emmamattson
Aktuelle Meilensteine: Gibt Bikram-Yoga- Kurse bei Bikram Yoga City in Stockholm. Betreibt bei Damernas Värld einen Livestyle-Blog zu Themen wie Mode, Training und Reisen.
 

Erzähl doch ein wenig von Dir und Deinem Werdegang.
Yoga ist aus meiner Laufbahn nicht wegzudenken. Bevor ich Vollzeitlehrerin für Bikram-Yoga wurde, war ich bei mehreren großen Modeunternehmen und bei einer PR-Agentur für Mode tätig. Leider habe ich bei meiner Modekarriere erlebt, dass dort viele ihre Ellbogen gebrauchen. Ich habe mich nicht wirklich wohl gefühlt. Als es einmal wieder besonders stressig war und die Arbeitstage nicht enden wollten, erkannte ich endlich, wie schlecht es mir ging und dass ich keine Zeit mehr für mich selbst hatte. Wie wichtig mir das Yoga ist, merkte ich erst, als ich es nicht mehr schaffte, selbst Yoga zu machen. Nach einer Auszeit und einer längeren Australien- und Bali-Reise, beschloss ich, mit dem zu arbeiten, was mir am meisten bedeutet: Yoga! Weil ich mich sehr für Mode interessiere, betreibe ich einen Livestyle-Blog bei Damernas Värld. Dort geht es genauso um Outfits wie um das Trainieren und um das Leben im Allgemeinen. Die fantastische Kombination aus dem erdenden Yoga und dem stimulierenden Bloggen hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin.
 

In welcher Umgebung fühlst Du Dich am wohlsten?
Im Yoga-Studio und zu Hause in unserer Wohnung. Aber solange ich vertraute und liebe Menschen um mich habe, fühle ich mich in vielen Umgebungen wohl.
 

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Emma in Jessica Strickpullover
 

Was hast Du während der Schwangerschaft besonders vermisst?
Wurst und Schimmelkäse! Am Ende der Schwangerschaft auch Energie.
 

Du unterrichtest ja Bikram-Yoga. Hast Du davon in der Schwangerschaft Nutzen gehabt?
Ja, auf jeden Fall! Wenn ich keine Kurse gebe, trainiere ich im Studio. Für mich ist es unglaublich wichtig, mich bewegen zu können, mich stark zu fühlen, schwitzen zu dürfen und auf die Atmung zu fokussieren. Nach einer Bikram-Yoga-Sitzung sind alle „Schwangerschaftsprobleme“ wie Müdigkeit, das Gefühl von Behäbigkeit und Stimmungsschwankungen wie weggeblasen. Yoga ist gut für mich und deshalb auch für meinen Partner. Und ich glaube, auch das kleine Wesen in meinem Bauch findet es schön, wenn ich mich bewege und tief atme. Während der Yoga-Sitzungen bekomme ich nämlich oft ein paar freudige Tritte.

 

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Emma in Fast Food Soft Sport-BH und Once-on-never-off leggings
 

Was sind Deine besten Tipps für Schwangere?
Nimm die Kommentare über Deinen Bauch und Deinen Körper nicht zu ernst. Viele wollen sich einmischen und Deinen Zustand kommentieren. Shake it off! Die Schwangerschaft dauert keine Ewigkeit. Investiere in angenehme Umstandsmode. Gut sitzende Kleidung ist so wichtig für Dein Wohlbefinden. Konzentriere Dich auf Dich selbst, gönne Dir eine Schwangerschaftsmassage und leckeres Essen. Und vergesse nicht, Dich zu bewegen!
 

Welche Gedanken hast Du als Schwangere in Sachen Stil und Kleidung?
Ich habe meinen Stil in der Schwangerschaft ziemlich gut beibehalten können. Ich stehe auf Basic-Teile und auf den Oversize-Stil. Deshalb habe ich während der Schwangerschaft einige „normale“ Kleidungsstücke tragen können. Umstandskleidung habe ich so gewählt, dass ich sie auch nach der Schwangerschaft noch tragen kann.
 

Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit für Dich?
Nachhaltigkeit hat für mich viel mit Qualität zu tun. Mit einer sicheren und umweltfreundlichen Herstellung, bei der ein langlebiges Produkt entsteht. Ich habe nicht viel Babykleidung gekauft, sondern vor allem bei Freundinnen geliehen, deren Kinder aus den Teilen herausgewachsen sind. So wird die Kleidung wiederverwendet beziehungsweise länger getragen. Das finde ich smart.

 

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Emma in Scirocco Kleid
 

Was möchtest Du Deinem Kind gern mitgeben?
Meine Locken! Und natürlich meine Ausgeglichenheit und meine positive Einstellung. Alles regelt sich irgendwie. Good things happen to good people.
 

Wie sollte die Welt, in der Dein Kind aufwächst, idealerweise aussehen?
Ich würde mir wünschen, dass die Menschen weniger auf ihr Handy starren. Dass man sich gegenseitig mehr wahrnimmt und einander hilft. Ich hoffe auf eine Welt, die mehr im Hier und Jetzt lebt; auf eine Welt, die weniger online und technikgesteuert ist.
 

Was steht zuoberst auf Deiner Wunschliste?
Im Moment eine unkomplizierte Entbindung und mit einem gesunden Baby nach Hause in unsere Wohnung kommen zu können. Ganz einfach, dass das Familienleben endlich beginnt.
 

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Emma in Amelia jumpsuit

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