Boob Nachhaltigkeitsuntersuchung
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Boob Nachhaltigkeitsuntersuchung

Untersuchung: Schwedische Mütter sind beim Kauf von Kleidung informiert und entscheiden bewusst!

Schwedische Mütter kaufen immer bewusster ein. Für sie sind eine faire Produktion, nachhaltige Materialien und Schadstofffreiheit wichtige Kriterien beim Kauf von Kleidung. Das ergab eine Untersuchung, die die schwedische Müttermarke Boob mit 1 419 Schwangeren und frischgebackenen Müttern durchführte.

19 Prozent der Befragten antworteten, dass sie es beim Kauf als wesentlich erachten, dass die Kleidung aus nachhaltigen, grünen Materialien gefertigt ist. Über 72 Prozent meinten, dass dieser Aspekt wichtig, aber nicht entscheidend sei. In der kürzlich von Boob durchgeführten Untersuchung sollten Mütter Fragen dazu beantworten, inwiefern die Sorge um die Umwelt sowie die Aspekte der Nachhaltigkeit und der Produktionsbedingungen ihre Wahl beim Kauf von Kleidung beeinflussen. Boob hatte bereits 2013 eine ähnliche Erhebung durchgeführt. Die erfreuliche Schlussfolgerung beim Vergleich der Resultate der beiden Untersuchungen: Schwedische Mütter werden im Hinblick auf die Umwelt und die Produktionsbedingungen immer bewusster. Im Jahr 2013 antworteten zum Beispiel nur drei von zehn Müttern, dass die Schadstofffreiheit der Kleidung für sie kaufentscheidend sei. Im Jahr 2016 gaben 51 Prozent diese Antwort.

„Wir von Boob sind davon überzeugt, dass wir alle unseren Beitrag zu langfristig nachhaltigen Lösungen leisten können – und müssen. Für uns, die wir Mütter als Zielgruppe haben, ist dies eine Selbstverständlichkeit, und wir freuen uns, über die Ergebnisse unserer Untersuchung und dass unsere Kundschaft im Hinblick auf die Umwelt und die soziale Verantwortung immer engagierter und informierter wird“, sagt Mia Seipel, Boob-Gründerin und -Kreativchefin.

Materialien und Schadstoffe 

Auf die Frage zur Bedeutung der Materialien der Kleidung antworteten 91,5 Prozent der befragten schwedischen Mütter, dass sie lieber Kleidung aus grünen, nachhaltigen Materialien wie Biobaumwolle und Lyocell kaufen statt Teile aus konventionellen Materialien.

  • 19 Prozent meinten, dass dieses Kriterium für sie kaufentscheidend sei.
  • 72,5 Prozent antworteten, dass dieses Kriterium wichtig, aber nicht kaufentscheiden sei.
  • 3,5 Prozent gaben an, dass dieser Aspekt nicht wichtig sei, und 5 Prozent hatten sich hierzu keine Gedanken gemacht.
  • 94 Prozent der befragten Mütter antworteten, dass es wichtig sei, dass ihre Kleidung frei von Schadstoffen ist.
  • 51 Prozent meinten, dass dieses Kriterium wichtig und kaufentscheidend sei.
  • 43 Prozent fanden, dass dieser Aspekt wichtig, aber nicht kaufentscheidend sei.
  • 1 Prozent antwortete, dass dieser Aspekt nicht wichtig sei, und 5 Prozent hatten sich hierzu keine Gedanken gemacht.

Faire Produktion Auf die Frage, ob es wichtig sei, dass die Kleider unter fairen Bedingungen hergestellt werden, dass also zum Beispiel die Arbeitsumwelt sicher ist, dass die Arbeiter angemessen entlohnt werden und dass Kinderarbeit verboten ist, antworteten 95 Prozent der befragten schwedischen Mütter, dass dies ein wichtiger Aspekt beim Kleiderkauf sei.

  • 54 Prozent antworteten, dass dieses Kriterium für sie wichtig und kaufentscheidend sei.
  • 41 Prozent sagten, dass dieser Aspekt wichtig, aber nicht kaufentscheidend sei.
  • ​2 Prozent gaben an, dass dieser Aspekt nicht wichtig sei, und 3 Prozent hatten sich hierzu keine Gedanken gemacht.

Langes Leben und neues Leben 

  • 99 Prozent der befragten schwedischen Mütter fanden, dass die Langlebigkeit von Material und Design wichtige Aspekte beim Kleiderkauf seien.
  • 68 Prozent antworteten, dass die Langlebigkeit von Material und Design für sie wichtig und kaufentscheidend sei.
  • 30,5 Prozent gaben an, dass dieser Aspekt wichtig, aber nicht kaufentscheidend sei.
  • 1 Prozent antwortete, dass dieser Aspekt nicht wichtig sei, und 0,5 Prozent hatte sich hierzu keine Gedanken gemacht

Boob stellte im Rahmen der Untersuchung die Frage, was die Frauen mit Kleidung machen, die sie nicht mehr tragen. 52 Prozent der teilnehmenden Frauen antworteten, dass sie solche Teile verschenken oder spenden. 20 Prozent bewahren die Kleidung auf, um sie später wieder zu tragen. 12 Prozent verkaufen die Kleidung, und 15 Prozent geben sie zum Recycling. Lediglich 1 Prozent gab an, die Kleidung wegzuwerfen.

Fakten zur Untersuchung

Die Untersuchung wurde im September 2016 mit 1 419 antwortenden schwedischen Müttern durchgeführt. 29,7 Prozent von ihnen waren schwanger, 65,8 Prozent waren frischgebackene Mütter. Auf 4,5 Prozent traf keine der beiden Beschreibungen zu. Die Erhebung im Jahr 2013 hatte Boob mit 685 antwortenden Müttern durchgeführt.

Boobs Nachhaltigkeitsarbeit

Die Designphilosophie des Unternehmens Boob ist es, sinnvolle Kleidung zu entwerfen. Kleidung in einem reinen und zeitlosen Design. Kleidung von hoher Qualität, die immer wieder gewaschen und – gern – getragen werden kann. Im Jahr 2008 begann die Firma bewusst, alle nicht nachhaltigen Materialien durch nachhaltige Materialien wie Biobaumwolle, Lyocell, recyceltes Polyester und recyceltes Polyamid zu ersetzen. Bis 2015 gelang es der Firma Boob, den Anteil nachhaltiger Materialien von 20 auf 83 Prozent des Gewichts der jährlichen Gesamtproduktion zu steigern. Boob zielt mittelfristig darauf ab, ausschließlich mit nachhaltigen Materialien zu arbeiten. Alle Kleidungsstücke sind schadstoffgeprüft und nach STANDARD 100 by OEKO-TEX® zertifiziert. Das Unternehmen lässt ausschließlich in Europa produzieren, und Boob stellt im Hinblick auf die ökologische und soziale Verantwortung hohe Ansprüche an seine Lieferanten. Alle Neuheiten der Boob-Frühjahrs-/Sommerkollektion 2017 sind aus nachhaltigen Materialien gefertigt.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

 

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