Boob wächst mit grünen Geschäftstätigkeiten
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Das Bekleidungsunternehmen Boob wächst mit grünen Geschäftstätigkeiten

Das Bekleidungsunternehmen Boob wächst mit grünen Geschäftstätigkeiten

Heute präsentiert das Bekleidungsunternehmen Boob seinen „Greenometer“ und kann stolz verkünden: Im Jahr 2015 wurden 83 Prozent des Gewichts der Gesamtproduktion von nachhaltigen Materialien ausgemacht. Boob zielt darauf ab, in naher Zukunft ausschließlich mit nachhaltigen Materialien zu arbeiten. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent.

Das schwedische Unternehmen Boob wurde im Jahr 2000 gegründet. Die damals lancierte clevere Kleidung mit patentierter Stillfunktion erfreute sich bald bei Müttern auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Heute bietet Boob eine komplette Garderobe aus Ober- und Unterbekleidungsstücken mit Doppelfunktion für Schwangerschaft und Stillzeit. Die Boob-Produkte sind über den eigenen Onlineshop und über Händler in 20 Ländern erhältlich. Die Firma Boob hält sich immer noch an die Devise, innovative, sinnvolle Kleidung zu machen. Gleichzeitig strebt man nach mehr. Boob hat einen grünen Fokus und will zeigen, dass man mit nachhaltigen Geschäftstätigkeiten wachsen kann. Deshalb sind alle Neuheiten der Boob-Frühjahrs-/Sommerkollektion 2016 aus nachhaltigen Materialien gefertigt und überdies nach STANDARD 100 by OEKO-TEX® zertifiziert. Ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit ist die faire Produktion. Das Unternehmen lässt ausschließlich in Europa produzieren, und Boob stellt im Hinblick auf die ökologische und soziale Verantwortung hohe Ansprüche an seine Lieferanten.

„Unser Fokus lag stets auf innovativem Design und cleveren Funktionen sowie darauf, uns im Hinblick auf die Produkte, das Sortiment und die Vertriebskanäle konstant weiterzuentwickeln. Uns war es schon immer wichtig, hochwertige Produkte zu erzeugen, und seit 2008 arbeiten wir bewusst mit nachhaltigen Materialien. Wir wollten keine ‚nachhaltige Kollektion innerhalb der Kollektion‘ machen, sondern die traditionellen Materialien durch möglichst umweltverträgliche ersetzen. Wir werden uns nie zurücklehnen und uns mit dem Stand unserer Nachhaltigkeitsarbeit zufriedengeben. Selbst dann, wenn wir 100 % nachhaltige Materialien verwenden, werden wir das nur als Teilziel betrachten“, sagt Mia Seipel, Boob-Gründerin und -Geschäftsführerin.

Die kürzlich zusammengestellten Nachhaltigkeitszahlen für das Jahr 2015 zeigen, dass nachhaltige Materialien 83 Prozent des Gewichts der Gesamtproduktion ausmachten. Im Jahr 2014 war die entsprechende Zahl 80 Prozent. Seit 2008 gelang es dem Unternehmen Boob, den Anteil nachhaltiger Materialien von 20 auf 83 Prozent zu steigern.

„Wir von Boob haben beschlossen, die Umweltauswirkungen unserer Produkte auf allen Ebenen zu reduzieren und die umweltgerechteste Marke für Mütter zu werden, die auf dem Markt zu finden ist. Zunächst streben wir danach, sinnvolle Kleidung zu entwerfen. Dann fertigen wir die Kleidung aus möglichst umweltgerechten Materialien. Wir verfolgen streng die Strategie, dass alle Neuheiten aus nachhaltigen Materialien geschafft werden. Wir machen Kleidung für die Zukunft, und wir sind davon überzeugt, dass man nur dann auf lange Sicht wirtschaften kann, wenn man dies auf allen Ebenen nachhaltig tut: auf sozialer, ökologischer und ökonomischer Ebene“, erklärt Mia Seipel.

Das Unternehmen Boob, das heute 14 Angestellte hat, ist seit seiner Gründung im Jahr 2000 organisch gewachsen und setzte 2015 43 Mio. SEK um. Das entspricht einem Anstieg um 13 Prozent seit dem Jahr 2014, in dem der Umsatz bei 38 Mio. SEK lag. Die Produkte sind über Händler in 20 europäischen und außereuropäischen Ländern und über den eigenen Onlineshop auf 52 internationalen Märkten erhältlich.

Fakten – Boobs nachhaltige Materialien 

Biobaumwolle
Der Anbau von Biobaumwolle gründet sich auf zukunftsorientierte, nachhaltige und ressourcenschonende Methoden. Auf den Einsatz von chemischen Pestiziden und Düngern wird komplett verzichtet. Biobaumwolle ist nicht nur für die Umwelt besser als konventionelle Baumwolle, sondern auch für die Baumwollbauern. Seit der Lancierung der Frühlings-/Sommerkollektion 2016 ersetzte das Unternehmen Boob die konventionelle Baumwolle komplett durch Biobaumwolle.

Lyocell 
Lyocell ist eine aus Zellulose bestehende Faser, die aus schnell wachsendem Eukalyptus aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hergestellt wird. Beim Anbau von Eukalyptus ist nur 5 % der Wassermenge erforderlich, die beim Anbau herkömmlicher Baumwolle gebraucht wird. Die Faser wird in einem geschlossenen Kreislauf produziert. Deshalb können fast das gesamte Wasser und alle Chemikalien wiederverwendet werden.

Recyceltes Polyester
Bei der Herstellung von recyceltem Polyester ist der CO2-Ausstoß geringer und sind weniger Energie und Wasser erforderlich als bei der Produktion von konventionellem Polyester. Außerdem trägt das Recycling dazu bei, dass der Abfallberg kleiner wird. Das Fleece (Polyester) unserer Kollektion wird komplett aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Aus 12 PET-Flaschen mit einem Volumen von 1,5 Litern entsteht ein Fleece-Pulli.

Recyceltes Polyamid 
Für die Unterwäschekollektion arbeiten wir von der Firma Boob mit recyceltem Polyamid, das aus wiederverwerteten Industrieabfällen hergestellt wird. Indem wir Müll durch Recycling in neue Materialien verwandeln, schonen wir die Rohölressourcen der Erde und tragen wir dazu bei, den Abfallberg zu verkleinern. Außerdem nutzen wir auf diese Weise einen Prozess, bei dem weniger Energie erforderlich ist als bei der Herstellung von konventionellem Polyester und Polyamid.

Im Jahr 2015 verteilten sich die nachhaltigen Materialien in der Boob-Gesamtproduktion wie folgt:
45 % Biobaumwolle, 21,3 % Lyocell, 9,4 % recyceltes Polyamid, 7,4 % recyceltes Polyester.

Dienstag, 2. Februar 2016

 

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